Archiv der Meldungen

Holz und Kunststoff

Tarifabschluss für Holz verarbeitende Industrie in Berlin-Brandenburg in schwieriger 3. Verhandlungsrunde erzielt

23.02.2026 | Nach äußerst anspruchsvollen und zähen Verhandlungen sowie mehreren Aktionen bei Sonae Arauco in Beeskow (SAB) hat die IG Metall in der dritten Tarifrunde für die Holz- und Kunststoff verarbeitende Industrie einen wichtigen Durchbruch erzielt. Die Erklärungsfrist für beide Verhandlungsergebnisse läuft bis 27. Februar 2026, 12 Uhr.

Betriebsratswahlen 2026

„Wenn du etwas bewegen willst, musst Du dich einbringen.“

19.02.2026 | Es sei vor allem sein Sinn für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung, der ihn seit jeher antreibe, sagt Maik Pohl. Darum engagiert sich der Umwelttechnologe bereits seit mehr als 30 Jahren im Betriebsrat der Buchen Umweltservice GmbH in Schwedt, um sich für faire Arbeitsbedingungen für seine Kolleginnen und Kollegen einzusetzen. Aus diesem Grund kandidiert er bei den anstehenden Betriebsratswahlen in der ersten Märzwoche selbstredend ein weiteres Mal.

Deine IG Metall vor Ort

Wir sind in einer Weiterbildung!

18.02.2026 | Die Geschäftsstelle bleibt am 18.02.2026 geschlossen, wir bitten um Verständnis. In dringenden Fällen melde Dich bitte per E-Mail auf ostbrandenburg@igmetall.de!

Betriebsratswahlen 2026

„Ohne einen engagierten Betriebsrat ist Mitbestimmung im Betrieb nicht möglich.“

12.02.2026 | Betriebsratsarbeit kann anstrengend sein, macht aber auch eine Menge Spaß. Das sagt Anja Hannemann, Betriebsratsvorsitzende bei Imperial Conpro in Eisenhüttenstadt. Imperial Conpro ist ein Dienstleister des benachbarten ArcelorMittal-Stahlwerks. Anja Hannemann bezeichnet sich als „Überzeugungstäterin“. Darum ist es für sie eine Selbstverständlichkeit, bei den kommenden Betriebsratswahlen im April erneut zu kandidieren.

Tarifvertrag durchgesetzt

GEA AWP in Prenzlau schließt zur Fläche auf: Jahrelange Ungleichbehandlung beendet – Warnstreik im Dezember brachte den Durchbruch

03.02.2026 | Die Beschäftigten von GEA AWP in Prenzlau haben einen Tarifvertrag erzielt. Damit endet die jahrelange Ungleichbehandlung gegenüber den westdeutschen Produktionsstandorten des Konzerns. Der Abschluss ist Ergebnis eines Prozesses, den die IG Metall bereits 2018 begonnen und 2024 mit der Aufnahme der Tarifverhandlungen erneut vorangetrieben hat.

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