IG Metall Ostbrandenburg
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05.06.2020, 21:06 Uhr

Archiv der Meldungen

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CORONA - VIRUS | KURZARBEIT IN PRENZLAU

Boryszew-Betriebsrat erkämpft Aufstockung des Kurzarbeitergelds auf 80 Prozent und Kündigungsschutz für alle Beschäftigten

  • 24.04.2020
  • Aktuelles, Haustarifverträge, Boryszew Oberflächentechnik

Bei Boryszew Oberflächentechnik Deutschland in Prenzlau geht infolge der Corana-Krise so gut wie gar nichts mehr. Das Kunststoffteile-Zulieferunternehmen beliefert die Automobilindustrie – und die steht fast überall in Deutschland still. Nahezu sämtliche Mitarbeiter bei Boryszew sind seit Ende März in Kurzarbeit. Der Betriebsrat hat es in den Verhandlungen mit der Geschäftsleitung geschafft, in dieser Krise eine für die Beschäftigten akzeptable Betriebsvereinbarung abzuschließen.

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CORONA - VIRUS | KURZARBEIT IN EISENHÜTTENSTADT

Betriebsrat kämpft für den bestmöglichen Schutz der Beschäftigten

  • 24.04.2020
  • Aktuelles, Stahl | ArcelorMittal Eisenhüttenstadt

Wie in vielen anderen Werken der Branche muss auch im Stahlwerk ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt die Produktion infolge der Corona-Krise heruntergefahren werden. Das hat zwangsläufig Folgen für die Belegschaft. Rund 80 Prozent der insgesamt etwa 2700 Beschäftigten sind mittlerweile in Kurzarbeit. Dank des starken Betriebsrats sind die damit verbundenen Einkommenseinbußen jedoch vergleichsweise moderat. Betriebsratsvorsitzender Dirk Vogeler erläutert, wo und wie der Betriebsrat in den vergangenen Wochen gefordert war.

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CORONA - VIRUS | VERBESSERUNG BEIM KURZARBEITERGELD

Druck der IG Metall zeigt Erfolg – Nach wochenlangem Druck der Gewerkschaften erhöht die Regierungskoalition das Kurzarbeitergeld. Wir erklären, was das für Beschäftigte bedeutet und wie lange die neue Regelung gilt.

  • 23.04.2020
  • Politik und Gesellschaft, Mitglieder, Aktuelles, "Corona-Virus" & Mitbestimmung, Vertrauensleute

60 Prozent vom normalen Netto: Mit dem bisherigen Kurzarbeitergeld kommen viele Beschäftigte kaum über die Runden. IG Metall und Betriebsräte haben deshalb vielerorts Aufzahlungen ausgehandelt, per Tarifvertrag oder per Betriebsvereinbarung. Doch in manchen Branchen haben Tarifverträge und Betriebsräte Seltenheitswert. Dort brauchen die Beschäftigten die Hilfe der Politik.Nach wochenlanger Kampagne der IG Metall haben die Spitzen der Großen Koalition nun reagiert. Das Kurzarbeitergeld wird angehoben.

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CORONAVIRUS | ARBEITS- UND GESUNDHEITSSCHUTZ

Corona-Prävention: Mit Arbeitsschutzmaßnahmen Beschäftigte im Betrieb schützen!

  • 22.04.2020
  • Recht & Rechtsschutz, Aktuelles, Betriebe / Tarif, "Corona-Virus" & Mitbestimmung

Für die IG Metall ist klar: In der Corona-Krise hat die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen höchste Priorität. Seit einigen Wochen schon drängen wir als IG Metall darauf, besondere Schutzmaßnahmen für Beschäftigte im Betrieb umzusetzen. In der letzten Woche haben wir dazu auch nochmals Informiert und dringend geraten, zügig Maßnahmen zu ergreifen. Nun hat das Bundesministerium für Arbeit unsere Forderungen zum großen Teil aufgenommen und beschreibt offiziell Arbeitsschutzmaßnahmen für die Unternehmen. Die wichtigsten Inhalte haben wir euch anbei in unserer Schnellinfo "neuer Arbeitsschutzstandard und Gesundheitsschutz" zusammengefasst und eine Handlungshilfe erarbeitet. Beides steht euch unten als Download bereit.

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TARIFVERHANDLUNGEN | GERICHTSURTEIL

Der Tarifvertrag gilt! - Boryszew muss zahlen.

  • 20.04.2020
  • Recht & Rechtsschutz, Aktuelles, Betriebe / Tarif, Haustarifverträge, Boryszew Oberflächentechnik

Im Konflikt mit der Boryszew Oberflächentechnik Deutschland GmbH in Prenzlau über die Zahlung von vereinbarten Entgelterhöhungen und Leistungszulagen hat die IG Metall Ostbrandenburg vor dem Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg einen großen Erfolg für die Beschäftigten erzielt: Der Arbeitgeber muss zahlen! In der ersten Instanz hatte das Arbeitsgericht Eberswalde die Klagen der IG Metall-Mitglieder noch abgewiesen.

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ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt

1000 Euro zusätzlich für alle Vollzeitbeschäftigten

  • 20.04.2020
  • Aktuelles, Stahl | ArcelorMittal Eisenhüttenstadt

IG Metall und Arbeitgeber bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt haben eine Einigung über die im Tarifvertrag vereinbarte, zusätzliche tarifliche Bezahlung von 1000 Euro erzielt. Diese sieht wie folgt aus: Sämtliche Kolleginnen und Kollegen, die Vollzeit arbeiten, erhalten jährlich 1000 Euro zusätzlich – und zwar unabhängig davon, ob sie 32 oder 35 Stunden in der Woche arbeiten.

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CORONA - VIRUS | KRISENBEWÄLTIGUNG

Geschäftsstelle der IG Metall Ostbrandenburg unterstützt Beschäftigte mit zahlreichen Neuerungen und Hilfsangeboten

  • 17.04.2020
  • Recht & Rechtsschutz, Aktuelles aus der Geschäftsstelle, Aktuelles, "Corona-Virus" & Mitbestimmung

Infolge der Corana-Krise haben zahlreiche Unternehmen in Ostbrandenburg ihren Betrieb mittlerweile eingeschränkt oder eingestellt. Das stellt nicht nur die Beschäftigten und Betriebsräte, sondern auch die Geschäftsstelle der IG Metall Ostbrandenburg vor besondere Herausforderungen. Auf die sprunghafte Nachfrage der Mitglieder nach Unterstützung in dieser Krise reagiert die Geschäftsstelle mit zahlreichen Neuerungen und Hilfsangeboten.

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CORONA - VIRUS | Petition der IG Metall Jugend

Unterstützt die Jugendforderung für Sicherstellung guter Ausbildung auch in der Corona-Krise!

  • 16.04.2020
  • Politik und Gesellschaft, Jugend, Aktuelles, Betriebe / Tarif

Der sichere Abschluss der beruflichen Ausbildung muss auch in Krisenzeiten Priorität haben. Die Gewerkschaftsjugend stellt klare Forderungen an die Politik, die Arbeitgeber und weitere Akteure der beruflichen Bildung.

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CORONA - VIRUS |Wirtschafts- und Strukturpolitik

"Gemeinsam solidarisch durch die Krise

  • 15.04.2020
  • Politik und Gesellschaft, Aktuelles

Stillstehende Produktionsbänder, geschlossene Geschäfte, Kitas und Schulen, leere Plätze und Straßen: Die Corona-Pandemie stellt große Teile der Wirtschaft und Gesellschaft vor extreme Herausforderungen. Die neue Ausgabe des bezirklichen Newsletters für Wirtschafts-, Struktur- und Sozialpolitik „prägnant“ widmet sich dieser außergewöhnlichen Situation, die das Coronavirus verursacht hat.

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CORONA - VIRUS | Hinzuverdienst

Erhöhung der Verdienstgrenze bei vorgezogenen Altersrenten für 2020

  • 15.04.2020
  • Recht & Rechtsschutz, Aktuelles, "Corona-Virus" & Mitbestimmung, AGA

Seniorinnen und Senioren können in diesem Jahr deutlich mehr hinzuverdienen als bisher. Die Hinzuverdienstgrenze steigt von 6300 Euro auf 44.590 Euro im Jahr. Diese Regelung gilt nur für das Jahr 2020. Jahreseinkünfte bis zu dieser Höhe führen somit nicht zu einer Kürzung der vorgezogenen Altersrente. Die Maßnahme soll Personalengpässen, die durch die Corona-Krise entstehen, entgegenwirken.

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