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Organisationswahlen in fünf Wahlbezirken

Geschäftsstelle Ostbrandenburg vom 12. bis 16. Februar nur eingeschränkt erreichbar

07.02.2024 | Die Geschäftsstelle der IG Metall Ostbrandenburg ist in der Woche vom 12. bis 16. Februar 2024 nur eingeschränkt erreichbar. Die Kolleginnen und Kollegen der Geschäftsstelle sind in dieser Woche in Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder), Prenzlau und Eberswalde tätig, um in den fünf Wahlbezirken in Ostbrandenburg die Organisationswahlen für die künftige Delegiertenversammlung durchzuführen.

Tarifrunde Stahl

Tarifkommission billigt Verhandlungsergebnis

17.01.2024 | Nach intensiver und kritischer Diskussion hat die Tarifkommission für die ostdeutsche Stahlindustrie auf ihrer Sitzung in Schönefeld das Tarifergebnis gebilligt. Damit bekommen die Stahlarbeiter und Stahlarbeiterinnen mehr Geld und mehr Sicherheit. IG Metall-Bezirksleiter Dirk Schulze sprach von einem „tragfähigen Kompromiss“, der das derzeit Mögliche abbilde.

Einladung zur Mitgliederversammlung

Neuwahl der Delegierten

04.01.2024 | Im Februar 2024 werden die Delegierten für die Delegiertenversammlung der IG Metall-Geschäftsstelle Ostbrandenburg in fünf regionalen Wahlversammlungen neu gewählt.

Tarifrunde Stahl

Tarifeinigung in der ostdeutschen Stahlindustrie

19.12.2023 | Die IG Metall und die Arbeitgeber haben am Montag, 18. Dezember, in Schönefeld ein vorläufiges Tarifergebnis für die ostdeutsche Stahlindustrie erzielt. Damit erhalten die Stahlarbeiter und Stahlarbeiterinnen im Jahr 2024 insgesamt 3.000 Euro als Inflationsausgleichsprämie, Anfang 2025 steigen die Monatsentgelte um 5,5 Prozent. Zum Schutz von Arbeitsplätzen kann die Arbeitszeit in der Transformation auf 32 Stunden gesenkt werden, mit teilweisem Lohnausgleich. Diesem vorläufigen Verhandlungsergebnis muss die Tarifkommission für Ostdeutschland noch zustimmen.

Zweiter Warnstreik bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt

Vierstündiger Warnstreik: Metallerinnen und Metaller aus Eisenhüttenstadt erhöhen den Druck auf die Arbeitgeberseite

14.12.2023 | Rund 850 Metallerinnen und Metaller vom ArcelorMittal-Stahlwerk und mehreren Dienstleistern des Stahlwerks in Eisenhüttenstadt beteiligten sich am 14. Dezember ab sechs Uhr in der Früh an einen vierstündigen Warnstreik. Sie untermauerten damit nachdrücklich ihre Forderungen in der diesjährigen Stahl-Tarifrunde: 8,5 Prozent mehr Lohn in den kommenden zwölf Monaten und eine Absenkung der Arbeitszeit auf 32 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Die Arbeitgeberseite hat in den bisherigen Verhandlungen lediglich mickrige 3,5 Prozent Lohnerhöhung ab Mitte 2024 bei einer Laufzeit von 19 Monaten angeboten sowie eine Einmalzahlung von 1.000 Euro. Auch bei den Verhandlungen über kürzere Arbeitszeiten mit vollen Lohnausgleich haben sich die Arbeitgeber noch nicht entscheidend auf die Gewerkschaft…

Delegiertenversammlung in Rüdersdorf

Zahlreiche Herausforderungen für die IG Metall Ostbrandenburg auch im kommenden Jahr

09.12.2023 | Die aktuelle Lage in zahlreichen Betrieben in der Region, die anstehenden Organisationswahlen, die Aktivitäten der Geschäftsstelle und die derzeit laufende Tarifrunde Stahl waren wesentliche Themen auf der Delegiertenversammlung der IG Metall Ostbrandenburg am 9. Dezember im Kulturhaus Rüdersdorf. Gast Dirk Linder informierte die Delegierten zudem über die Arbeit des ReTraNetz-BB, einem Transformationsnetzwerk für die Fahrzeug- und Zulieferindustrie in der Region Berlin-Brandenburg.

Erster Warnstreik bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt

Zweistündiger Warnstreik: Metallerinnen und Metaller aus Eisenhüttenstadt senden unmissverständliches Signal Richtung Arbeitgeberseite

05.12.2023 | Stahlwerkweit – streikbereit: Unter diesem Motto traten rund 600 Metallerinnen und Metaller vom ArcelorMittal-Stahlwerk und mehreren Dienstleistern des Stahlwerks in Eisenhüttenstadt am 5. Dezember ab sechs Uhr in der Früh in einen zweistündigen Warnstreik. Sie untermauerten damit ihre Forderungen in der diesjährigen Stahl-Tarifrunde: 8,5 Prozent mehr Lohn in den kommenden zwölf Monaten und kürzere Wochenarbeitszeiten. Die Arbeitgeberseite hat in den bisherigen Verhandlungen lediglich 3,1 Prozent Lohnerhöhung bei einer Vertragslaufzeit von 15 Monaten angeboten, über mögliche Arbeitszeitverkürzungen überhaupt nur zu reden war sie bisher noch gar nicht bereit.

Mitternachtspausenaktion bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt

Stahlarbeiterinnen und Stahlarbeiter in Eisenhüttenstadt machen Druck für ihre Tarifforderung

01.12.2023 | Mit einer Mitternachtspausenaktion mit Bengalos und Fackeln haben Beschäftigte im ArcelorMittal-Stahlwerk in Eisenhüttenstadt am Freitag, 1. Dezember, ab Punkt 0.00 Uhr bei klirrender Kälte vor dem Werktor 1 eindrucksvoll Druck für ihre Tarifforderung gemacht. Sie fordern 8,5 Prozent mehr Lohn sowie eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit. In den bisherigen zwei Tarifverhandlungsrunden für die Stahlindustrie hat die Arbeitgeberseite bisher nur eine Entgelterhöhung von 3,1 Prozent angeboten.

Aktionstag Brückenstrompreis in Berlin

Mehr als 2.000 Industriebeschäftigte fordern vor dem Bundesfinanzministerium: Brückenstrompreis jetzt!

24.11.2023 | Mehr als 2.000 Industriebeschäftigte aus ganz Deutschland haben am 24. November direkt vor dem Bundesfinanzministerium in Berlin für die sofortige Einführung eines Brückenstrompreises für die energieintensive Industrie demonstriert. Besonders zahlreich waren die Metallerinnen und Metaller aus Eisenhüttenstadt vertreten. Rund 700 hatten sich am frühen Morgen auf den Weg in die Hauptstadt gemacht, um auf der gemeinsamen Kundgebung der IG Metall und der IGBCE ihre Forderungen an die Politik lautstark zu untermauern. Unter den 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Eisenhüttenstadt waren auch rund 200 Jugendliche und Auszubildende dabei.

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